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Auf architektonischen Spuren des schlesischen Adels mit Arne Franke - 5 Tage

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Buchungscode:
CDMTF18+OKT01/2018
Reisetermin:
08.10.2018 - 12.10.2018
Preis:
ab 849 € pro Person

Schlesien, ein Brückenland zwischen West- und Osteuropa, erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei deutschen, polnischen und internationalen Kulturreisenden. Einst als "Land der Schlösser“ bezeichnet, weist es eine ungewöhnlich hohe Dichte an repräsentativen Adelssitzen auf, die sich seit dem 13. Jahrhundert prächtig entwickelten.
Auf dieser außergewöhnlichen Studien- und Erlebnisfahrt erkunden Sie zum Teil noch wenig bekannte, aber kunstgeschichtlich bedeutende Schlösser, deren Erhaltungszustand die wechselnden Zeitläufe seit Mitte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Neben exzellent restaurierten Residenzen und Höhepunkten der Schlossbaukunst des 16.-19. Jahrhunderts, erleben Sie auch Ruinen aus dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie enthusiastische Schlosseigentümer, die sich um den Erhalt des deutsch-polnischen Kulturerbes mit großem Eifer bemühen.

1. Tag: Durch die schlesische Heide und das Hirschberger Tal
Ihre Reise durch die Welt der schlesischen Schlösser beginnt in Berlin. Ihr erstes Reiseziel, das Sie nach rund drei Stunden Fahrt durch die Niederlausitz und die schlesische Heidelandschaft erreichen, ist das kleine Städtchen Halbau/Iłowa, dessen Schlosspark mit einem prachtvollen Rhododendronbestand heute wieder viele Touristen anzieht. Sehenswert ist auch der rekonstruierte japanische Garten, der durch Friedrich Maximilian Graf von Hochberg nach 1910 als einer der ersten seiner Art in Europa angelegt worden war. Das unter ihm erheblich erweiterte Renaissanceschloss beherbergt seit 1945 eine Schule.
Nach einem stärkenden Mittagessen in einer restaurierten Fabrikantenvilla fahren Sie zu einer Stippvisite ins "Schlesische Elysium” - das unterhalb des Riesengebirges gelegene Hirschberger Tal. Dort besichtigen Sie eines der ältesten Baudenkmäler Schlesiens, den 1314 errichteten Wohnturm von Boberröhrsdorf/Siedlęcin, der die ältesten profanen Wandmalereien Schlesiens - und ganz Polens - birgt. Von dort fahren Sie weiter nach Lomnitz/Łomnica. Das 1720 errichtete Schloss erwarb 1835 der preußische Diplomat C. G. E. von Küster, in dessen Familie es bis 1945 blieb. Seit 1992 wieder im Besitz seiner Nachkommen, zählt das Anwesen mit Schloss, Witwenhaus und Dominium dank deren Engagement zu den schönsten und bekanntesten Adelssitzen der Region. Weiter über den Landeshuter Kamm hinweg fahren Sie anschließend zum luxuriösen Schlosshotel Pałac Brzezina nahe der Stadtgrenze zu Breslau. Dieses einzigartige Haus imnmitten eines wundervollen Parks wird Ihre Logis für die kommenden Tage sein. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Breslau und seine königliche Residenz
Nach dem Frühstück fahren Sie ins Zentrum der niederschlesischen Hauptstadt Breslau/Wrocław, die 2016 Kulturhauptstadt Europas war. Erster Besichtigungspunkt ist das ehemals königlich-preußische Residenzschloss, dessen Hauptgebäude als Palais von Heinrich Gottfried von Spätgen, dem Kanzler des Breslauer Fürstbischofs und Kurfürsten Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg, errichtet worden war. 1750 erwarb es Friedrich der Große, der Breslau wieder zu einer offiziellen Residenzstadt machte. Im aufwendig restaurierten Schloss werden Sie nicht nur die ausgezeichnete stadtgeschichtliche Ausstellung "Tausend Jahre Breslau/Wrocław bis heute“ besichtigen, sondern auch die jüngst rekonstruierten königliche Zimmerflucht sehen, in der Friedrich Wilhelm III. am 17. März 1813 das nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels in Eisenkunstguss gefertigte "Eiserne Kreuz“ stiftete und am gleichen Tag den "Aufruf an mein Volk“ erließ. Nach einem Spaziergang zum Ring werden Sie im berühmten "Schweidnitzer Keller“ Ihr Mittagessen einnehmen. Dem schließt eine etwa dreistündige Stadtführung durch die Altstadt, das Universitätsviertel mit Besuch der berühmten "Aula Leopoldina“ sowie der Dominsel an. Nach der Führung bleibt Ihnen noch bisschen Zeit zur freien Verfügung in der Stadt.
Ihr Abendessen nehmen Sie wieder im Hotel Pałac Brzezina ein. Übernachtung

3. Tag: Oels, Ohlau und Brieg
Der nächste Exkursionstag startet mit dem erstes Ziel der Stadt Oels/Oleśnica, dessen Stadtbild sich seit dem 14. Jahrhundert prächtig entwickelte, nachdem sich ein Zweig der schlesischen Piasten hier niederließ und das gleichnamige Herzogtum begründete. Davon zeugt das prächtige Residenzschloss, das zu den größten Renaissancebauten Schlesiens zählt. Nach dessen Besichtigung, einem kurzen Spaziergang durch die nach 1945 zum Teil rekonstruierte Altstadt und der Besichtigung der nahezu einmaligen Kettenbibliothek in der Pfarrkirche fahren Sie weiter nach Ohlau/Olawa.
Die niederschlesische Kleinstadt Ohlau war seit Mitte des 14. Jahrhunderts Residenzstadt des Herzogtums Ohlau, welches jedoch mehr als 300 Jahre lang durch die Schlesischen Piasten regiert wurde. Leider ist das einzige Herzigschloss heute nur noch in einigen Gebäuden der Stadtverwaltung erhalten. Trotzdem überzeugt Ohlau mit historischen Bürgerhäusern am Ring, dem barocken Apothekenbau und dem spätklassizistischen Rathaus nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel. Nach dem MIttagessen unternehmen Sie einen kurzen Stadtspaziergang und fahren schließlich weiter in die Renaissancestadt Brieg/Brzeg. Dort wird Sie die Perle der schlesischen Baukunst - das Piastenschloss mit dem Beinamen "Schlesischer Wawel“ - in ihren Bann ziehen. Diesen hat es vor allem der prachtvollen Fassade des Torhauses und dem von dreigeschossigen Arkadengängen umgebenen Innenhof zu verdanken. Es erinnert zudem an das königliche Schloss in Krakau. Sie besichtigen das Schloss - heute das Stadtmuseum. Neben einer Ausstellung zur regionalen Geschichte und dem Piastengeschlecht umfasst es auch eine Sammlung schlesischer Malerei und Bildhauerei des 15. bis 18. Jahrhunderts. Anschließend ein Spaziergang durch die Stadt und Rückfahrt ins Hotel.
Abendessen und Übernachtung

4. Tag: Kamenz, Eisersdorf und Grafenort
Nach dem Frühstück starten Sie zu Ihrem Tagesausflug, der Sie zunächst nach Kamenz/Kamieniec Ząbkowicki bringt. Dessen Gründung geht auf eine bereits 996 errichtete böhmische Burg an der Glatzer Neiße zurück. Später entstand hier eines der großen Zisterzienserklöster Schlesiens, von nach der Säkularisation 1810 und einer Brandkatastrophe
wenige Jahre später nur noch die Klosterkirche und ein Teil der einstigen Klausur erhalten blieb. Ab den 1830er Jahren wurde auf dem nahegelegenen Harthaberg eine beeindruckende neogotische Schlossanlage für preußische Prinzenpaar Marianne und Albrecht errichtet. Dieses letzte Werk des genialen Architekten Karl Friedrich Schinkel wurde 1945 bis auf die Außenmauern zerstört, aber bereits ab den 1980er Jahren durch einen Privatmann gesichert. Inzwischen hat die kleine Gemeinde Kamenz/Kamieniec Ząbkowicki die Gesamtanlage übernommen und mit umfangreichen Renovierungsarbeiten begonnen.
Nach einer Führung durch das Schloss und den von Peter Joseph Lenné angelegten Terrassenpark fahren Sie nach Eisersdorf/Żelazno. Das sehr gut erhaltene Schloss, das noch große Teile seiner historischen wandfesten Ausstattung birgt, steht bereit für eine kleine Mittagspause.
Höhepunkt des Tages ist der anschließende Besuch der imposanten manieristischen Schlossanlage von Grafenort/Gorzanów. In dessen Theater, das die Grafen Herberstein eingerichtet hatten, betrat der später berühmt gewordene Schriftsteller und Impressario Karl von Holtei 1816 erstmals die Bretter einer Bühne. Vom Glanz des Schlosses ist wenig geblieben, nachdem die Anlage nach 1945 nicht mehr genutzt wurde und fast zur völligen Ruine zerfiel. Doch inzwischen gibt es neue enthusiastische Eigentümer, die Sie persönlich über den nun zügig vorangehenden Wiederaufbau informieren werden. Nach der Baustellenbesichtigung und einem kurzen Blick in den ebenfalls in Revitalisierung begriffenen Park begeben Sie sich auf den Weg zurück ins Hotel, wo Sie ein leckeres Abendessen erwartet. Übernachtung.

5. Tag: Mit einem Abstecher über das Waldenburger Bergland zurück nach Berlin
Nach einem üppigen Frühstück führt die Reise ins Waldenburger Bergland zu einer der bedeutendsten Residenzen Schlesiens. Hoch über dem Tal des Flüsschens Polsnitz erhebt sich die Schlossanlage von Fürstenstein/Książ, deren Ursprünge als wehrhafte Burg bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. In der Renaissance zu einer bequemen Schlossanlage ausgebaut, erreichte sie durch den barocken Umbau von Franz Anton Hammerschmidt Anfang des 18. Jahrhunderts ihren architektonischen Höhepunkt und durch die historistische Erweiterung zu Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich ihr heutiges Erscheinungsbild. Unter der aus dem englischen Hochadel stammenden Fürstin Daisy von Hochberg-Pless avancierte der Hof der Grafen von Hochberg und Fürsten von Pless zu einer der mondänsten Residenzen Deutschlands. Kaum weniger schillernd sind die Vermutungen und Legenden, die sich um den Ausbau des 1939 durch den nationalsozialistischen Staat konfiszieren Schlosses als "Gästehaus Waldwiese“ ranken. Damals wurde nicht nur ein großer Teil der historischen Ausstattung vernichtet, sondern auch tiefe Stollen in den Berg getrieben, deren eigentlicher Zweck bisher nicht vollends aufgedeckt werden konnte. Nach einer Führung durch die zum Teil rekonstruierten Zimmerfluchten des Prachtbaues und einen Blick in die unterirdischen Anlagen des Nationalsozialismus führt Sie die Fahrt nach Eichholz/Warmątowice Sienkiewiczowskie. Mit Schloss Eichholz ist eine Episode verbunden, die sich seit 1998 im polnischen Ortsnamen niederschlägt. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte der damalige Besitzer Alfred von Olszewski, in dessen Familie das Gut seit 1812 war, den von ihm bewunderten Literaturnobelpreisträger Henryk Sienkiewicz als Erben ein, falls seine eigenen Kinder sich nicht zur polnischen Nationalität bekennen würden. Da der Literat jedoch das Vermächtnis nach dem Tod des ihm unbekannten Gutsbesitzers 1909 ablehnte, gelangte Eichholz durch Heirat seiner Tochter Draga mit Heinrich Freiherr von Zedlitz wieder in den Besitz der schlesischen Adelsfamilie, die es bereits 1598 erworben hatte. Nach einem Mittagsimbiss am Schloss treten Sie mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck die Heimreise an. Zuhause angekommen werden Sie viel zu berichten haben.

  • Busrundreise im komfortablen Reisebus gehobener Klasse ab/an Berlin
  • Reiseleitung durch Herrn Arne Franke M.A.
  • zusätzlich zweite zweisprachige Reisebegleitung (deutsch-polnisch)
  • 4 x Übernachtung im Schlosshotel Pałac Brzezina
  • 5 x Mittagessen als Tellergericht, inkl. Wasser
  • 4 x Abendessen im Hotelrestaurant
  • 1 x Kaffeepause Schloss Grafenort/Gorzanów
  • Stadtführung in Breslau
  • Besichtigung mit Eigentümergespräch im Schloss Grafenort/Gorzanów
  • Führung im Schloss Fürstenstein
  • Besichtigungen inkl. Eintritte: Schloss & Park in Halbau/Iłowa, Wohnturm von Boberröhrsdorf/Siedlęcin, Schloß Lomnitz/Łomnica, Residenzschloss (Historisches Museum) und Aula Leopoldina in Breslau, Residenzschloss und Kettenbibliothek in der Pfarrkirche von Oels/Oleśnica (unter Vorbehalt), Stadt Ohlau/Olawa, Residenzstadt Brieg/Brzeg mit Herzogsschloss, Schlossanlage Kamenz/Kamieniec Ząbkowicki, Schloss Eisersdorf/Żelazno, Schloss und Schlosspark Grafenort/Gorzanów, Schloss Fürstenstein/Książ, Schloss Eichholz/Warmątowice Sienkiewiczowskie
  • Orts-/Kurtaxe
  • Sicherungsschein für Pauschalreisen
  • Rundum-Service durch CarpeDiem Touristik

Nicht enthalten sind:
Weitere Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, Ausgaben des persönlichen Bedarfs, individuelle Reiseversicherungen.

Zusatzinformation:
Für die Abfahrtsorte Dresden und Görlitz organisieren wir einen Transfer zum Bus. Für eine Fahrt ab Leipzig organisieren und übernehmen wir für Sie das Zugticket für die Fahrt nach Berlin oder Dresden.

Palac Brzezina

Details
  • Doppelzimmer
    849 €
  • Einzelzimmer
    921 €

Abfahrtsorte

  • z.B. Berlin - Berlin Ostbahnhof
    0 €

Palac Brzezina

Das Schlosshotel Pałac Brzezina umgeben von einer wundervollen ParklandschaftEingangsbereich des Pałac BrzezinaTreppenaufgang im Pałac Brzezina

Das Schlosshotel Pałac Brzezina heißt Sie herzlich willkommen. Der Palast inmitten eines geheimnisvollen, schönen Parks in der Nähe von Breslau ist ein exklusiver Ort mit moderner Innendekoration, der sich durch Luxus und großartige Atmosphäre kennzeichnet. Im Inneren befindet sich ein Restaurant mit Blick auf den historischen Park. Die dort servierten Gerichte bilden eine Mischung von Geschmäcken der polnischen und europäischen Küche.

Bevor Sie die Tür des Palastes Brzezina öffnen, werden Sie durch seinen bezaubernden Hof gehen, der durch die mythologischen vier Jahreszeiten bewacht wird, und sich für die Ansicht des Palastparks begeistern, dessen romantische Alleen durch stimmungsvolle Laternen beleuchtet werden. Sobald Sie über seine Schwelle treten, werden Sie von der Jugendstileinrichtung des Hotellobbys, von dem Kristallkronleuchter und von der Atmosphäre des Fin de siècle bezaubert werden.

Die 18 Palastzimmer in der 1. und 2. Etage begeistern mit ihrer stilvollen Innendekoration, ihrem Komfort und märchenhaften Blick aus den Fenstern. Lassen Sie Ihren Blick schweifen auf den Park, den Teich, den Hof und die mit Laternen beleuchteten Alleen, die mit Spaziergängen und Erholung in frischer Luft locken. Am Morgen wird Sie das Vogelgezwitscher wecken und beim Einschlafen hilft ihnen das Gezirpe der Grillen sowie das stimmungsvolle Rauschen der alten Platanen.
Alle Zimmer beeindrucken mit ihrer Geräumigkeit, ihrem Komfort und stilvollem Design in einer modernen Form. Weiche Teppiche, Möbel in subtilen Grautönen und Badezimmer mit einer Badewanne oder einer großen Duschkabine werden Sie begeistern.

Der aus Dieburg (Hessen) stammende Arne Franke studierte Kunstgeschichte mit den Nebenfächern klassische Archäologie und mittlere und neuere Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Er spezialisierte sich auf architekturgeschichtliche und denkmalpflegerische Themen unter Professor Dr. Gottfried Kiesow, Professor Dr. Gerhard Eimer, Prof. Dr. Johannes Cramer und Dr. Elisabeth Herget.
Nach der politischen Wende wurde er stellvertretender Referatsleiter der Unteren Denkmalschutzbehörde in Görlitz.
1995 nahm er eine freiberufliche Tätigkeit auf und gründete das Bauforschungsbüro "Fundamenta Silesiae“, Berlin&Görlitz (u. a. bauhistorische Untersuchungen, Bestandsdokumentationen und denkmalpflegerische Betreuung zahlreicher denkmalgeschützter Bauten in Sachsen und Sachsen-Anhalt).
Seit 1998 ist er Honorardozent für Denkmalpflege, Kultur- und Kunstgeschichte am Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Überregional bekannt wurde Arne Franke als Buchautor und Ausstellungsmacher. Aufsehen erregte u. a. die Deutsch-Polnische Wanderausstellung "Das Tal der Schlösser und Gärten: Das Hirschberger Tal in Schlesien. Ein gemeinsames Kulturerbe“ für den Verein "Monumenta Silesiae“ e. V., Görlitz, in Zusammenarbeit mit dem Muzeum Karkonoskie (Riesengebirgsmuseum), Jelenia Góra/Hirschberg. Die Ausstellung, die u.a. in Berlin, Potsdam, Wrocław/Breslau, Jelenia Góra/Hirschberg, Dresden, Görlitz präsentiert werden konnte, befindet sich heute als Dauerausstellung im Schloss Lomnitz/Łomnica. Arne Franke ist Mitautor des gleichnamigen wissenschaftlichen Begleitkataloges. Für Konzeption und Projektleitung der deutsch-polnischen Wanderausstellung "Ein vergessenes Arkadien. Schlösser und Parkanlagen der ehemaligen Grafschaft Glatz“ zeichnet er sich ebenfalls verantwortlich.
Seit 2002 übt Arne Franke freiberufliche Autorentätigkeiten für diverse Verlage aus.

Seit 2010 ist er außerdem Honorardozent für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Themen: u. a. Architekturgeschichte/Stilkunde) sowie der Freien Universität, Berlin zu den Themen "Schlesische Kulturgeschichte“, "Zisterzienser in Schlesien“, "Kirchenburgen in Siebenbürgen“ und "Kulturlandschaft Zips/Ostslowakei“.

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