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Riesengebirge

 

JANUAR 2017 - Glashüttenzauber und wild-romatische Bergwelt: Entdecken Sie das Riesengebirge

Obwohl das Riesengebirge mit gerade einmal 36 km Länge auf den ersten Blick seinem Namen keine Ehre zu machen scheint, bietet die Gebirgsregion zwischen Schlesien und Böhmen jede Menge Vielfalt. Steile Berghänge, imposante Wasserfälle und ein großartiges Wandergebiet ziehen Jahr für Jahr unzählige Besucher an. Im Winter verwandelt sich das Riesengebirge in eine weiße Märchenlandschaft und die Region Spindlermühle zählt zu den größten Skigebieten in Osteuropa. Mit der Elbe hat einer der größten Flüsse im Riesengebirge seinen Ursprung. Und noch heute kann man bei der Besichtigung einer Glashütte den Charme längst vergangener Zeiten erleben.

Der Berggeist Rübezahl hat das Riesengebirge weltweit bekannt gemacht

Was wäre das Riesengebirge ohne Rübezahl? Der sagehafte Rübezahl hat zweifelsohne sehr zum Bekanntheitsgrad des polnisch-tschechischen Gebirges beigetragen. Rübezahl taucht schon im ausgehenden Mittelalter in zahlreichen Märchen auf - mal wird er dabei als gigantischer Riese, mal als launischer Berggeist beschrieben. Kein Wunder also, dass wir sehr wahrscheinlich auch Rübezahl das schöne Wort 'Widerspruchsgeist' zu verdanken haben. Und wie schon der legendäre Göttervater Zeus zeigt sich auch Rübezahl den Menschen in verschiedenster Gestalt. Einmal präsentiert er sich als Pilger in schwarzer Mönchskutte, andere Male als Bergmann oder reicher Junker - er kann aber auch in Tiergestalt erscheinen und sich in Wolken oder einen alten Baumstumpf verwandeln.

Gegenüber guten Menschen verhält sich der Berggeist meist recht freundlich und gibt etwa in der Heilkunde sein Wissen weiter, Arme beschenkt er sogar. Wer ihn jedoch nicht ernst nimmt oder verspottet, wird seine Rache zu spüren bekommen, etwa durch Hagelschlag oder heftige Unwetter. Kein Wunder also, dass Rübezahl auch als Wetterherr der Region galt und Nebel und Schnee oder Blitz und Donner senden konnte - nur um eine halbe Stunde später wieder alles in schönsten Sonnenglanz zu hüllen. Heute lässt sich die Sagengestalt Rübezahl auch als eine Metapher auf die Wetterphänomene im Riesengebirge interpretieren.

Museen, Schlösser und Glashütten: Auch kulturell hat das Riesengebirge in Polen jede Menge zu bieten

Wer mehr über den legendären Berggeist Rübezahl herausfinden möchte, dem empfehlen wir einen Besuch im Rübezahl-Museum in Karpacz. Traditionelle Glasbläserkunst kann man noch heute an vielen Stätten im Riesengebirge bewundern, wie etwa in der Glashütte Lesna Huta, der Glashütte in Jakuszyce-Orle oder der Glashütte Novosad in Harrachov. In Harrachov befindet sich auch das Bergwerksmuseum, wo man bei einer Stollenbesichtigung nachempfinden kann, wie hart die Suche nach dem Gold der Erde einst gewesen ist. Anschließend lädt die Schaubrauerei in Harrachov zum Entdecken köstlicher Braukunst ein. Das ehemalige Bunzlau und heutige Boleslawiec gilt als Stadt der Keramikindustrie und bietet nicht nur einen wunderschönen historischen Markplatz mitsamt alter Stadtmauer, sondern auch ein sehenswertes Keramikmuseum. Im heutigen Kliczków, ehemals Klitschdorf, lockt das gleichnamige Schloss mit einem ausgedehnten Park. Das Schloss aus der Renaissance wurde aufwändig restauriert und könnte direkt aus einem Märchenfilm stammen. Und zwei Kirchen im Riesengebirge sind sogar ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen worden: Die Friedenskirche im ehemaligen Schweidnitz (Swidnica) ist die größte Fachwerkkirche in Europa und auch die Friedenskirche von Jauer, heute Jawor, erstrahlt im wunderschönen Fachwerkstil.

Nehmen Sie zum Beispiel an einer unserer Schneeschuhwanderungen teil oder besuchen Sie die Friedenskirche in Jauer auf der 3-tägigen Reise "Schillernde Gesichter" der Stadt Breslau.

 

NOVEMBER 2016 - Wandern, Skifahren oder Wellness: Im Riesengebirge genießen Urlauber die große Vielfalt einer kleinen Region

Das Riesengebirge lockt mit zahlreichen Attraktionen - doch der strahlende Mittelpunkt ist zweifelsohne die Schneekoppe, mit ihren 1.600 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Region. Die Schneekoppe befindet sich im mittleren Teil des Riesengebirges direkt auf dem Hauptkamm 'Východní Slezský hrbet'.

Unmittelbar auf dem Gipfel des beeindruckenden Bergs verlaufen auch die Staatsgrenzen von Polen und Tschechien. Südlich der Schneekoppe erhebt sich im tschechischen Teil die Stadt Petzer, das heutige 'Pec pod Schneekoppe im RiesengebirgeSnekou'. Im nördlichen Teil lockt in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien die Stadt Krummhübel, die heute Karpacz heißt. Die Stadt in der Euroregion Neiße zählt neben dem Ort Schreiberhau - heute 'Szklarska Poreba' - zu den touristischen Hotspots im polnischen Riesengebirge. Karpacz ist die ideale Ausgangsbasis für Treckking-Touren und Wintersportaktivitäten in alle Teile des Gebirges. Denn weite und bestens ausgebaute Wanderwege ziehen sich über die Kämme und Höhen des Riesengebirges. Dabei laden zahlreiche Bergbauden mit ihrem urtümlichen Charme zum Einkehren und Verweilen ein. Auch Mountainbiking oder Klettern zählen zu den Outdoor-Aktivitäten, die das Riesengebirge zu bieten hat. Im Winter locken Skivergnügen und verwunschene Schneelandschaften. Besonders in der Weihnachtszeit und rund um den Jahreswechsel empfiehlt es sich daher, bereits frühzeitig zu buchen.

Apropos Feiertage: Himmelfahrt ist nicht gleich Himmelfahrt

Andere Länder, andere Feiertage - das zeigt sich besonders in punkto Himmelfahrt: Wer während der Frühlings- und Sommermonate im Riesengebirge Urlaub machen möchte, sollte dabei besonders den Unterschied zwischen der deutschen Himmelfahrt und der polnischen Himmelfahrt beachten. Denn der Feiertag 'Himmelfahrt' wird in Polen zum Teil etwas anders begangen. Wer in Polen Urlaub macht, sollte daher berücksichtigen, dass Christi Himmelfahrt im Gegensatz zu Deutschland kein gesetzlicher Feiertag ist. Dafür wird jährlich am 15. August Mariä Himmelfahrt in ganz Polen zelebriert - in Deutschland wiederum ist Mariä Himmelfahrt nur in Bayern und Rheinlandpfalz ein gesetzlicher Feiertag.

Erleben Sie zum Beispiel einen entspannten Himmelfahrts-Tag im Riesengebirge oder entspannen Sie bei einer unserer ausgewählten Yogareisen.

 

SEPTEMBER 2016 - Das Hirschberger Tal - Ein Paradies aus 30 Schlössern und Parks

Die Flanken des Riesengebirges begrenzen einen weiten Talkessel, den bewaldete Hügel wellen. Diese Landschaft lockte einst wohlhabende Zeitgenossen: Diese ließen ihre Parks in die Natur wachsen und versteckten rund 30 Schlösser und Herrenhäuser darin. "Schlesisches Elysium" wurde das Hirschberger Tal im 19. Jahrhundert genannt. Noch heute haftet der Gegend um Hirschberg (Jelenia Góra) in Niederschlesien etwas Paradiesisches an. Die "Schlesischen Schleierherren", zu Reichtum gekommene Leinen-Fabrikanten, errichteten Ende des 18. Jahrhundert dort erste Anwesen.

Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckten romantische Künstler und Reisende das liebliche Tal, das mit Bad Warmbrunn (Cieplice Śląskie-Zdój) auch noch einen Kurort mit Heilquellen aufwies. Als 1832 der preußische König Friedrich Wilhelm III. das Schloss Erdmannsdorf zu seiner Sommerresidenz erkor, schwang sich das Hirschberger Tal zu einer der ersten Adressen Europas auf: Wer im Dunstkreis des deutschen Hochadels siedeln wollte, erwarb ein Schloss, ließ eines bauen oder verlebte hier zumindest die Sommerfrische.

Bedeutende Architekten planten die Häuser und die Landschaftsgärten, die nach englischem Vorbild kunstvoll auf natürlich getrimmt, so weitläufig waren, dass sie oft ineinander übergingen und das Tal zu einem Gesamtkunstwerk formMärchenschloss Schildau im Hirschberger Talten. 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Tourismus rasant, bis der Krieg ihm ein Ende setzte. Danach verfielen sie oder wurden zweckentfremdet. Die Pracht bröckelte, die Parks verwilderten und das Hirschberger Tal geriet in Vergessenheit. Einige polnische und deutsche Idealisten haben Dornröschen nun wieder wachgeküsst und knüpfen an das Erbe berühmter Baumeister wie Karl-Friedrich Schinkel oder an geniale Parkgestalter wie Peter Joseph-Lenné an.

Schildau, Fischbach oder Erdmannsdorf sind Namen, die bis vor kurzem kaum jemand kannte. Heute heißen die Orte Wojanów, Karpniki und Mysłakowice. Seit dort ein Schlosshotel nach dem nächsten öffnet, strömen immer mehr Touristen ins liebliche Vorland des polnischen Riesengebirges. Und wer das Hirschberger Tal heute besucht, kommt zum richtigen Augenblick, noch sind alle Stadien von Verfall bis Restaurierung zu besichtigen, Reste von Barock, der kommunistischen Ära bis zum Nachwende-Wohlstand. Die Anwesen stehen meist nah beieinander und lassen sich perfekt erkunden. Gute Ausgangspunkte für eine Taltour sind die Nachbarschlösser Lomnitz und Schildau. Diese können Sie auf unserer aussergewöhnlichen Reise "Schlesische Schlässer und die Metropolen Breslau und Krakau - Eine Kultur- und Genussreise nach Südpolen" erleben. 

 

JULI 2016 - Die Schlösser im Hirschberger Tal

Lomnica

Am Ufer des Bober-Flusses, liegt der Palast von Łomnica (Lomnitz), wo vor fast 20 Jahren das zweite Leben des Tals begann. Damals waren Elisabeth und Ulrich von Küster zum ersten Mal aus Berlin zum Schloss ihrer Vorfahren gefahren. DieSchloss Lomnitz im Hirschberger Tal beiden jungen Leute griffen beherzt zu, kratzten für das verfallene Anwesen ihre Ersparnisse zusammen, verscherbelten das Familiensilber und bauten Schritt für Schritt die Ruinen wieder auf. Im ehemaligen Witwenschlösschen entstand ein Hotel, das barocke Hauptschloss bietet prächtige Räume für Feste und Ausstellungen. Im sanierten Gutshof kann man regionale Produkte erwerben und genießen. Elisabeth und Ulrich von Küster waren zu Beginn der Neunzigerjahre so etwas wie die Pioniere der Wiederentdeckung des Tals. Sie haben sich die Rettung der Bausubstanz und die Rekonstruktion der historischen Lebens und Wirtschaftsverhältnisse in und um Łomnica (Lomnitz) zur Aufgabe gemacht. Wohl niemand sonst kann so kundig und pointiert über die Hirschberger Geschichte erzählen wie Elisabeth von Küster. Wer in ihrem gemütlichen, mit dezentem Plüsch eingerichteten Hotel SCHLOSS ŁOMNICA absteigt und in der Wirtsstube am Kachelofen sitzt, fühlt sich versetzt in Zeiten, als das kleine goldgelbe Schloss Mittelpunkt eines großen Gutshofs war. Auch wenn sie nicht alle Modernisierungen im Tal gutheißt, freut sich Elisabeth von Küster über das Aufblühen der Region. Sie hat nämlich ein Ziel: die Anerkennung des "Tals der Schlösser und Gärten" als Unesco-Welterbe-Kandidat.

Wojanów 

Der Lomnitzer Park grenzt direkt an den von Schloss Wojanów (Schildau), das in vielem das Gegenteil verkörpert. Wer heute den Palast betritt, reibt sich verwundert die Augen. Wo noch vor wenigen Jahren eine abgebrannte Ruine stand, empfängt ein leuchtend weißes Traumschloss mit vier mächtigen Türmen seine Gäste. Einst lebte dort Prinzessin Luise, die Tochter des Preußenkönigs Friedrich-Wilhelm III., der ganz in der Nähe sein Sommerschloss besaß. Anders als Luise können die heutigen Gäste einen großen Swimmingpool, Sauna und Beautybereich nutzen. Seit der von Lenné geschaffene Schlosspark vom Wildwuchs befreit ist, gibt eine Sichtachse wieder den Blick zur Schneekoppe frei, der schon die romantischen Dichter und Maler des 19. Jahrhunderts begeisterte. Ein polnischer Bauunternehmer hat das Anwesen zum Hochzeits- und Konferenzhotel ausgebaut – ein Traum in Sahneweiß und Ziegelrot. 

Von der etwas neureichen Herrlichkeit sind es nur wenige Minuten zu einer Prachtruine: Schloss Bobrów (Boberstein) verfällt am Ende einer Ahornallee; der Dachstuhl liegt blank, moosüberzogene Löwen bewachen den Eingang, den niemand mehr nutzt.

Karpniki Schloss Fischbach (Karpniki) im Hirchberger Tal

Ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Schon wurde mit dem Wasserschloss von Karpniki (Fischbach) ein neuer Prachtbau vollendet. Prinz Heinrich, der Bruder des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III., hatte dort einst seine Sommerresidenz. Teile des historischen Interieurs blieben erhalten und so können die Gäste des exklusiven Boutiquehotels ein wenig die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts nacherleben. Die umliegende Landschaft mutet dabei wie eine Mischung aus ländlich-ärmlichem Polen und versunkener Märchenwelt an: Dörfer mit niedrigen Häuschen und struppigen Vorgärten sowie Alleen, die sich zu Baumtunneln ausgewachsen haben. Und dann am Wegesrand: Das neogotische Schloss Karpniki, dessen Auferstehung nun in Form eines opulenten Luxushotels erfolgt ist.

Bukowiec

Jetzt geht es Schloss auf Schloss: Nur einen Katzensprung weiter steht Bukowiec (Buchwald). Das Verwaltungsgebäude ist recht unscheinbar, da es sich im Stil eines englischen Manor House in die Landschaft einfügen sollte. Und die ist umso beeindruckender: Gewundene Wege, teils mit Blick aufs Riesengebirge und die Schneekoppe, führen durch natürlich wirkende, aber sorgfältig komponierte Wäldchen, Hügel, Teiche und Wiesen zu Teehäusern und Pseudotempeln. 

Mysłakowice

Wie es den Häusern vor der Renovierung erging, sieht man an Schloss Myłakowice (Erdmannsdorf): Die Hohenzollern-Residenz dient noch immer als Schule – mit einem Ballsaal als Turnhalle. Auch das hat seine ganz eigene Poesie.

Staniszów

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt steht Schloss Staniszów (Stonsdorf), eine der charmantesten Unterkünfte im Hirschberger Tal. Agata und Wacław Dzida erwarben das barocke Anwesen der Grafen von Reuss kurz vor dem Verfall und renovierten es mit sensibler Hand. Knarzendes Eichenparkett, alte Schränke und Kommoden und so manch abgewetzter Teppich geben dem Gast das Gefühl, "bei einer Familie zu Besuch zu sein", wie es der Schlossherr formuliert. Selbstredend schließt sich ein Landschaftspark an. Und irgendwie haben es die Dzidas geschafft, in dem Kavaliershaus und Ställen auch noch einen beachtlichen Spa- und Wellness-Bereich mit großem Pool unterzubringen, indem sich ihre Gäste perfekt entspannen können. Eine von dem Paar gegründete Stiftung fördert zudem Künstler aus der Region, organisiert Ausstellungen und veranstaltet Konzerte im Ballsaal sowie im weitläufigen Schlosspark.

Ein weiteres fürstliches Refugium befindet sich im unteren Teil von Staniszów. In dem kleinen Palais auf dem Wasser (Pałac na wodzie) entstanden 12 Gästezimmer und ein Restaurant. Das frühere Stonsdorf ist übrigens die Heimat des gleichnamigen Kräuterlikörs.

Pakoszów

Etwas luxuriöser und moderner, aber mit Rücksicht auf die historische Substanz ist die ehemalige Bleiche renoviert, mit deren vornehmen Ball- und Gesellschaftsräumen es die früheren Eigentümer dem Adel gleichtun wollten. Vormals wurden im Erdgeschoss des Barockbaus Leinen gebleicht, während sich darüber die repräsentativen Wohnräume des Fabrikherrn befanden. Eine Familie aus dem Saarland hat den früheren Familienbesitz erworben. Ihnen schwebte ein Hotel vor, in dem sie sich auch selbst wohlfühlen können. Dieser Plan ist gelungen. Das Haus stellt eine perfekte Verbindung von Tradition und Moderne dar. Farbenfroher barocker Schmuck paart sich mit minimalistisch klaren Formen ganz in Weiß. Designerräume mit freistehender Badewanne harmonieren bestens mit dem illusionistisch ausgemalten barocken Ballsaal.

Jelenia Gora 

Wer die Ruhe und den Komfort eines Schlosses mit dem Stadtleben verknüpfen möchte, ist im Pałac Paulinum gut aufgehoben. Die von viel Grün umgebene Anlage liegt auf einem Hügel am Rande von Jelenia Góra (Hirschberg), der lebendigen Metropole der Riesengebirgs-Region. im 19. Jahrhundert wurde der Palast im Stil der Neorenaissance für einen reichen Fabrikanten erbaut, später diente er zeitweilig als Offizierscasino, bevor nach umfangreicher Sanierung hier ein Hotel mit 27 komfortablen Zimmern entstand. Im Danziger Saal, ausgestattet mit hanseatischen Stilmöbeln, können die Gäste Spezialitäten der traditionellen polnischen Küche genießen und sich im Wellnessbereich bei exotischen Massagen verwöhnen lassen.

Unser Tipp: Schloss-Hopping im Hirschberger Tal 

So vielseitig wie die Landschaft am Fuße der sagenumwobenen Schneekoppe, so vielfältig präsentieren sich auch die Schlosshotels. Wirkt Schloss Lomnitz eher familiär und bodenständig, hat sich der benachbarte Pałac Wojanów (Schloss Schildau) zu einem beliebten Business- und Wellnesshotel entwickelt. Schloss Stonsdorf zieht mit seinen Konzerten und Ausstellungen zahlreiche Kulturliebhaber an. Im barocken Pałac Śpiż von Miłków (Arnsdorf) schenkt man selbst gebrautes Bier aus. Die Villa Smyrna, ein kleiner Fabrikantenpalast im Zentrum von Kowary (Schmiedeberg) empfiehlt sich Motorradfahrern als Standort zur Erkundung der Riesengebirgslandschaft und bietet ihnen den entsprechenden Service.

Auf geht’s nach Polen, an den Fuß des Riesengebirges! CarpeDiem Touristik organisiert für Sie die perfekte Schlössertour im Hirschberger Tal und natürlich für Gruppen auch gern Gespräche mit den heutigen Eigentümern, die spannendes zu berichten haben.  Rufen Sie uns für Ihre ganz spezielle Reiseplanung unter: 03581 42 86 44 an oder schreiben Sie unseren Polen-Spezialisten eine E-Mail. Einige Schlösser im Hirschberger Tal sowie viele weitere können Sie auf unserer aussergewöhnlichen Reise "Schlesische Schlösser und die Metropolen Breslau und Krakau - Eine Kultur- und Genussreise nach Südpolen" erleben.